1.3 Versionsübersicht Wings X

Version 1.0.7 vom 13.07.2022

Neue Funktionen

– Projekte von Wings 7 können mit Advanced- und Pro-Lizenz importiert werden.
– Bei Bildern, die als Masken für Videos verwendet werden, werden bei Aufruf von „Timeline-Objekte selektieren“ auch die Videos in der Timeline selektiert.
– Bei Lookup-Tables (LUTs) selektiert nun der Aufruf von „Timeline-Objekte selektieren“ alle Bilder und Videos Timeline, denen diese LUT zugewiesen ist.
– Die Stärke einer Video-Maske kann mit einem Schieberegler (statt Eingabe von Zahlenwerten) gesteuert werden.
– Das Color-Grading mittels LUT, die einer Spur zugewiesen ist, kann mit einem Schieberegler (statt Eingabe von Zahlenwerten) gesteuert werden.
– Timeline-Tabs können per Kontext-Menü nach links/rechts bzw. an den Anfang und ans Ende verschoben werden.
– Ein neues Hilfe-System ermöglicht direkte Hilfestellung an bestimmten Stellen der Benutzeroberfläche. In der Hilfe werden ggf. auch weiterführende Links zu Tutorials, etc. angezeigt. Das erste Beispiel für eine solche Hilfe findet sich beim Import von Wings 7 Projekten.
– Es gibt eine neue Einstellung unter „Benutzeroberfläche“ zur Verlinkung der „Wings X MasterClass“. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden in der Hilfe auch die zugehörigen Informationen in der Wings X MasterClass verlinkt. Somit erreicht man mit einem Mausklick die entsprechenden Informationen in der MasterClass und erspart sich das separate Öffnen und Suchen nach Begriffen. Die Wings X MasterClass funktioniert dann mit dem Komfort einer kontextsensitiven Hilfe.

Behobene Fehler

– Beim Undo einer LUT-Zuweisung wurde diese u.U. nicht korrekt aufgehoben, so dass die direkte erneute Zuweisung derselben LUT nicht möglich war.
– Fehlende LUT-Dateien wurden im Pool nicht rot markiert.
– Beim Ziehen einer LUT auf ein Timeline-Objekt war u.U. die Teilung der LUT-Vorschau nicht mittig.
– Beim Sprung-Marker war die Eingabe eine Ziel-Markers u.U. nicht möglich.

Version 1.0.5 vom 13.06.2022

Neue Funktionen

– Bilder können in Wings X Pro als Alpha-Masken für Videos verwendet werden. Dazu muss man lediglich ein Bild aus dem Pool auf ein Video-Objekt in der Timeline ziehen. Schwarzweiß-Bilder werden direkt als Alpha-Kanal interpretiert. Bei Bildern mit 32 Bit Farbtiefe wird deren Alpha-Kanal benutzt und bei Bildern mit 24 Bit wird das Bild in schwarzweiß konvertiert und als Maske benutzt.
– Die Alpha-Maske für ein Video kann in der Deckkraft beeinflusst werden. Dazu gibt es den Parameter „Deckkraft“ in den Objekt-Eigenschaften. Bei einer Einstellung auf „0%“ hat die Maske keine Auswirkung und bei „100%“ hat sie die volle Deckkraft.
– Die Video-Performance des gängigsten Formats (YUV, 8 Bit) ist erheblich besser als bisher.
– Im Video-Pool gibt es eine neue Spalte „Modus“. Hier kann man die automatische Video-Optimierung (Modus „Optimiert“) ausschalten, falls diese zu Fehlern führen sollte (Modus „Kompatibel“ wählen).
– Beim Start einer Timeline in einem Video wird nun max. zwei Sekunden gewartet, bis die Position im Audiostream gefunden und die benötigten Samples vorgeladen wurden.
– Es gibt (ab der Advanced-Lizenz) Color-Grading für Videos und Bilder mit Lookup-Tabellen (LUTs). Dieses Verfahren ist ein Standard in der Video-Welt und ermöglicht beliebig komplexe Manipulationen an Farben, Tonwerten, Kontrasten, etc. mit einer LUT-Datei.
– Es gibt eine neue Kategorie bzw. neue Ordner „Color-Grading“ im Pool. Hier können die LUT-Dateien eingefügt/verwaltet werden. Es werden die Formate „CUBE“ und „3DL“ akzeptiert, wobei CUBE das meistverwendete Standard-Format ist.
– Color-Gradings/LUTs werden wie Bildfelder verwendet. Man kann sie auf Spuren und auf Timeline-Objekte (Bilder und Videos) ziehen. Wenn einem Objekt ein Color-Grading zugewiesen wurde, dann hat dieses Vorrang gegenüber einem Color-Grading, das der Spur zugewiesen ist. Dies entspricht der Logik bei Bildfeldern.
– Beim Ziehen von Color-Gradings/LUTs auf ein Objekte oder einen Spurkopf erscheint der betreffende Screen-Inhalt zweigeteilt mit einer Vorher/Nachher-Ansicht bis man die Maustaste loslässt und das Color-Grading zugeweisen ist. Auf der linken Seite der geteilten Ansicht sieht man das Original-Bild/Video (also ohne LUT) und auf der rechten Seite wird was Bild/Video mit angewendeter LUT angezeigt. So kann man leicht die Wirkung der LUT am betreffenden Objekt ausprobieren
– Das Color-Grading kann über den Parameter „Stärke“ in den Objekt-Eigenschaften beeinflussst werden. Bei einer Einstellung auf „0%“ hat das Color-Grading keine Auswirkung und bei „100%“ hat es die volle Wirkung.
– Wenn einem Timeline-Objekt ein Color-Grading zugewiesen ist, erscheint in der Infozeile ein entsprechendes Symbol (Farbpalette)
– Wenn eine Spur Audio-Plugins oder Color-Grading enthält, dann erscheinen entsprechende kleine Symbole im Spurkopf.
– Wings X kann Lookup-Tabellen fürs Color-Grading in Verbindung mit einer beliebigen Bildbearbeitungs-Software (z.B. Lightroom, Photoshop, …) selbst erstellen. Es wird keine zusätzliche Spezialsoftware benötigt.
– Der Mauszeiger wird bei laufender Timeline im Screen nach einer Sekunde versteckt, wenn er nicht bewegt wird.
– Die Bildfeld-Option „Nur Position“ wurde entfernt, da sie im Zuge von Weiterentwicklungen des Screens keinen Sinn mehr macht.
– Wenn einem Dateityp kein Editor zugewiesen ist, dann kann die Datei in der Standard-Anwendung geöffnet werden.
– Die Spaltenbreiten im Pool wurden überarbeitet.

Behobene Fehler

– ScreenTrigger wurden u.U. nicht ausgeführt, wenn mehrere ScreenTrigger-Objekte gleichzeitig in einer Timeline positioniert waren.
– Beim Drag & Drop von Dateien auf bestehende Timeline-Objekte wurden u.U. irreführende Hinweise im Timeline-Objekt angezeigt.
– Die Audio-Wiedergabe von WMV-Videos hat u.U. nicht funktioniert.
– Der Video-Export blieb u.U. stecken, wenn fehlerhafte Videos im Projekt verwendet wurden.

Version 1.0.3 vom 02.05.2022

Neue Funktionen

– Wenn die Grafikdaten von Audio-Objekten fertig erstellt wurden, dann werden diese jetzt gespeichert und beim nächsten Mal direkt von der Festplatte geladen. Dies macht sich am deutlichsten bei langen Videos bemerkbar, weil der Ton erst aus dem Video extrahiert und decodiert werden muss und nicht direkt z.B. als Wave-Datei vorliegt. Bei diesen Videos geht es daher nun extrem viel schneller bis die die Anzeige der gesamten Audio-Grafikdaten in der Timeline sichtbar ist.
– Video-Objekte speichern nun ihre Thumbnails auf der Festplatte, damit sie nur einmal erstellt werden müssen und dann immer direkt geladen werden können. Bei „normalen“ Videos war bisher schon die Erstellung der Thumbnails in der Timeline extrem schnell, aber es gibt auch Videos, bei denen dieser schnelle Lademechanismus nicht funktioniert, und diese benötigen erheblich länger bei der Erstellung der Thumbnails. Mit der Speicherung der Thumbnails ist deren Erstellung nur noch ein einziges Mal erforderlich und ab dann stehen die Thumbnails ohne wahrnehmbare Wartezeit zur Verfügung.
– Die Speicherung von Audio-Grafikdaten und Video-Thumbnails führt beim Öffnen eines komplexen Projekts mit vielen Videos zu einer sehr deutlichen Geschwindigkeitssteigerung und die hohe CPU-Last ist sofort nach dem Laden beendet. Somit steht unmittelbar nach dem Öffnen eines Projekts die gesamte Rechenleistung zum Editieren und Präsentieren zur Verfügung.
– Es gibt einen neuen Menüpunkt „Timeline – Ab Locator verschieben“. Der Tastatur-Shortcut dafür ist „Strg/Command + M“. Dies war bisher der Shortcut von „Zweiten Pool im Fenster öffnen“, dessen Shortcut nun auf „Shift + Strg/Command + M“ geändert wurde.
– Das Verhalten von Keyframes beim Verlängern/Verkürzen von Objekten wurde grundlegend geändert. Wenn der erste bzw. letzte Keyframe sich bereits am Rand des Objekts befindet, dann bleibt er dort auch verankert. Wenn beim Verlängern/Verkürzen Keyframes weggeschnitten werden, so wird der jeweils letzte Keyframe nicht entfernt sondern am jeweiligen Rand verankert.
– Das interne Handling der Verschiebung von Timline-Objekten wurde überarbeitet, um auch in komplexen Situationen zu nachvollziehbaren Ergebnissen zu führen. Dies betrifft besonders Kombinationen von mehreren selektierten Objekten mit „Folgeobjekte verschieben“ und aktivem Crossfade-Modus.
– Der Text mit den Neuerungen im Update-Dialog ist besser lesbar.

Behobene Fehler

– Automatische Updates haben bei der Demoversion nicht funktioniert.
– Beim Erstellen von Video-Thumbnails wurde u.U. Speicher (RAM) verbraucht und nicht mehr freigegeben.
– Die Anzeige von fehlenden Dateien wurde u.U. nur im internen Pool und nicht im separaten Pool im Fenster aktualisiert.
– Wenn bei vertikal gescrollter Timeline Spuren oder Objekte über die erste sichtbare Spur gezogen wurden, dann wurden diese letzten Endes vor der ersten Spur eingefügt.

Version 1.0.1 vom 27.04.2022

Neue Funktionen

– Es kann ein zweiter Pool in einem separaten Fenster geöffnet werden, welches frei platziert werden kann. Beide Pools können parallel genutzt werden. Zum Öffnen des zweiten Pools gibt es den Menüpunkt „Pool – Zweiten Pool im Fenster anzeigen“ oder den Tastatur-Shortcut „Strg/Command + M“.
– Es gibt einen neuen Kurven-Pool für Kurven und Steuerspuren. Bei bereits bestehenden Projekten muss ein Kurven-Ordner ggf. manuell hinzugefügt werden.
– Kurven und Steuerspuren können per Kontextmenü-Eintrag in den Kurven-Pool kopiert werden und von dort per Drag&Drop Objekten zugewiesen werden.
– Der Kurven-Pool hat auch eine Leuchtpultansicht.
– Der Wert eines Knotenpunkts, der gerade mit der Maus verschoben wird, erscheint in der Infozeile ganz links. Die Anzeige erfolgt in Prozent oder Dezibel je nach Typ des Objekts.
– Beim In-Screen-Editing werden die bearbeiteten Werte live in der Infozeile der editierten Objekte angezeigt.
– Es gibt eine neue Screen-Einstellung, um die Positionswerte beim In-Screen-Editing in der Infozeile der Objekte nicht nur in Pixeln sondern zusätzlich in Prozent anzuzeigen.
– Die Verschiebeschwellen mit Shift-Taste beim In-Screen-Editing für Verschiebungen in nur eine Richtung wurden sehr deutlich (auf Zehntel des bisherigen Wertes) verkleinert. Damit erfolgt das Einrasten beim Editieren mit Shift-Taste sehr viel schneller nachdem die Mausbewegung gestartet wurde.
– Die Bedienung des In-Screen-Editing wurde überarbeitet. Es gibt nun drei Buchstaben-Tasten, die ähnlich wie in der Timeline funktionieren:
– „G“ aktiviert das Einrasten an Positionen, Winkeln, etc. und funktioniert genau wie in der Timeline (gedrückt halten für temporäre Aktivierung und schnell doppelt drücken für dauerhafte Aktivierung).
– „H“ und „V“ begrenzen Verschiebungen horizontal und vertikal.
– Die Standard-Rastpositionen im Screen wurden von 100 Pixel auf praxisgerechtere 10 Pixel reduziert.
– Bild-Objekte mit Alpha-Kanal haben eine neue Einstellung „Alpha ist vormultipliziert“ im Eigenschaften-Panel. Damit kann auf die Darstellung des Alphakanals Einfluss genommen werden. Diese Einstellung wird beim Erstellen von neuen Bild-Objekten automatisch in Abhängigkeit vom Dateiformat gesetzt und kann nachher vom Anwender (falls erforderlich) geändert werden.
– Wenn man Bilder mit Alphakanal in Wings X nutzen möchte, ist TIFF das empfehlenswerteste Format.
– Beim Verlängern/Verkürzen eines Objekts durch Verschieben des rechten Rands wird die Einstellung „Folge-Objekte verschieben“ berücksichtigt.
– Wenn Objekte mit „Links anschließen“ verschoben werden, wird die Einstellung „Folge-Objekte verschieben“ berücksichtigt.
– Die Timeline-Funktion „Lücken selektierter Objekte schließen“ verschiebt nachfolgende Objekte zusammen mit dem letzten selektierten Objekt, wenn die Einstellung „Folge-Objekte verschieben“ aktiv ist.
– WebP-Bilder können verwendet werden.
– Die Objekt-Eigenschaften „Position fixiert“ und „Bei Wiedergabe ignorieren“ sind nun auch im Kontextmenü eines Objekts verfügbar. Ist das angeklickte Objekt zusammen mit anderen Objekten selektiert, dann wirkt dies auf alle selektierten Objekte.
– Es gibt eine neue Pool-Einstellung für die Höhe der Elemente im Ordnerbaum. Damit können diese vergrößert werden, damit das Treffen mit der Maus beim Drag&Drop von Dateien einfacher wird.
– Am Rand eines Objekts liegende Knotenpunkte können nun deutlich leichter mit der Maus gefasst werden.
– Beim Zuklappen von Spurgruppen werden nun optional auch die enthaltenen Objekte deselektiert. Dies kann in den Timeline-Einstellungen geändert werden.
– Beim Öffnen des Vollbildscreens erscheint ein deaktivierbarer Hinweis, mit welchen Tasten-Kombinationen man den Screen wieder schließen kann.
– Aktivierte Toolbar-Buttons erscheinen nun mit gelbem Symbol (wie im Dateibrowser).
– Der eingestellte Pegel eines Audio-Objekts wird in der Infozeile angezeigt.
– Die maximale Größe von Textdateien ist nun auf 10 kB beschränkt.

Behobene Fehler

– Beim Aktualisieren von Datei-Eigenschaften wurden u.U. unnötigerweise Thumbnails neu erstellt.
– Die Einstellung „Breite von Marker-Objekten“ wurde immer als geändert angezeigt.
– Die Schrift von Text-Objekten hatte unter ungünstigen Umständen eine Umrandung.
– Wenn ein Dialog offen ist, können keine Dateien mehr in Pool oder Timeline gezogen werden.
– Bildfelder konnten nicht an Textobjekte ohne Pool-Objekt zugewiesen werden.
– Beim (eigentlich nicht erlaubten) vertikalen Verschieben einer mehrspurigen Selektion von Objekten aus der Timeline heraus konnte es zum Absturz kommen.
– Nach dem Selektieren eines fixierten Objekts wurde die Zeitanzeige in der Infozeile beim Loslassen der Maustaste nicht mehr aufgehoben.
– Das Kontextmenü von Keyframes konnte nur aufgerufen werden, wenn mindestens zwei Keyframes in einer Steuerspur waren.
– Bei aktviertem Einrasten im Screen wurden u.U. andere als die gerade bearbeiteten Werte auf Rastpositionen gesetzt.
– Bei hochformatigen Screens waren die Button-Beschriftungen fürs In-Screen-Editing u.U. nicht lesbar.

Version 1.0 vom 18.04.2022

Erste offizielle Version

Dies ist die erste offizielle Version von Wings X.
Wings X ist ohne Registrierung als Demoversion zeitlich unbegrenzt nutzbar. In der Demoversion befindet sich im Screen ein Wasserzeichen, es können nur die ersten zwei Minuten eines Projekts editiert werden und die Wiedergabe stoppt automatisch nach zwei Minuten. Außerdem sind einige Funktionen wie Projekt-Backup und diverse Export-Methoden nicht verfügbar. Ansonsten eignet sich die Demoversion uneingeschränkt zum Ausprobieren von Wings X.

Neue Funktionen

– Der Start-Dialog wurde überarbeitet und ermöglicht nun die Auswahl des gewünschten Screen-Seitenverhältnisses.
– Doppelklick auf die Zeitanzeige einer Timeline ermöglicht die direkte Eingabe einer Zeit, zu welcher der Locator springen soll. Dabei ist es mit vorangestelltem „++“ oder „–“ möglich, relative Zeiten einzugeben. Beispiel: Eingabe von „++10“ springt von der aktuellen Position aus um zehn Sekunden weiter und „–20“ springt um 20 Sekunden zurück.
– Beim Löschen von zugeklappten Gruppenspuren werden nun auch die in der Gruppe enthaltenen (gerade nicht sichtbaren) Spuren mit gelöscht.
– Wenn beim Zu- oder Aufklappen von Gruppenspuren die Shift-Taste gedrückt ist, werden alle Gruppen zu- bzw. aufgeklappt.
– Die Buttons im Dateibrowser für „Aktualisieren“ und „Eine Ebene hoch“ haben ihr Plätze getauscht.

Behobene Fehler

– Einzelne Timeline-Objekte konnten nur entfernt werden, wenn sie selektiert waren.
– Screen-Trigger blieben bei Rücksprüngen in der Timeline aktiv.
– Das Schachbrettmuster hinter Bildern mit Transparenzen war in der Timeline bei längeren Objekten gegenüber dem Bildinhalt versetzt.
– Beim Verschieben von zugeklappten Spurgruppen ging u.U. die Zuordnung der Spuren zur Gruppe verloren.
– Bei Bildern mit Transparenzen wurde im Preview-Panel u.U. der Alphakanal weiß dargestellt.
– Beim Ziehen von Objekten aus dem Leuchtpult in die Timeline bleibt nun die Position im Leuchtpult auch erhalten, wenn diese vorher mit dem Mausrad verändert wurde.